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Aufstellung

Alemannia Aachen: Depta, Winter, Heinze, Pluntke, Fiedler, Pütz, Mohr, Kühnel (68. Lippold), Torunarigha (82. Yesilova), Fejzullahu (80. Nebi), Hammel / Trainer: Fuat Kilic

Bor. Mönchengladbach II: Nicolas, Egbo, Komenda, Mayer, Stang, Benger, Herzog (72. Richter), Rütten, Feigenspan, Makridis, Kraus / Trainer: Arie van Lent

Tore

0:1 Kraus (55.), 1:1 Fejzullahu (64.)

Verwarnungen

  Winter (30.),   Kraus (33.),   Kühnel (34.),   Pütz (39.),  Egbo (63.),   Komenda (74.),   Lippold (90.+1),   Hammel (90.+2)

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 Die Gastgeber hatten die besseren Gelegenheiten, auch wenn ihr Offensivspiel phasenweise überhastet war. Meik Kühnel hätte seine Mannschaft in Führung bringen können, nachdem ihm Nils Rütten den Ball unfreiwillig vorgelegt hatte. Der Aachener Mittelfeldspieler scheiterte mit einem harmlosen Linksschuss aus zwölf Metern freistehend (38.). Die technisch versierten Gäste blieben dem fremden Strafraum weitgehend fern. Mike Feigenspann (13.), Oliver Stang (18.) oder auch Aaron Herzog (29.) versuchten es erfolglos aus der Ferne. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten dann Schiedsrichter Bastian Börner, der seine Gelbe Karte ausprobierte und ratzfatz vier Strafmandate verteilte.Die meisten Spieler hatten noch nie vor einer solchen Kulisse gespielt. 9100 Zuschauer bildeten einen prächtigen Rahmen, mehr Zuschauer wurden am letzten Wochenende in der 3. Liga nur an zwei Spielorten registriert. Es blieb eine muntere Veranstaltung: Torunarigha hätte fast spektakulär von sich reden gemacht, sein Fallrückzieher verfehlte aber das Ziel (47.).
Die Aachener hätten das Spiel drehen können, eigentlich müssen. Hammel, freigespielt von Fejzullahu, schaffte es nicht, Gladbachs Torwart Nicolas zu überwinden (75.). Es blieb beim Remis in einem Duell, das die Aachener über weite Strecken durchaus zur Eigenwerbung nutzten.
Torschütze für die Alemanniia

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Unser Trainer nach dem Spiel:
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Fuat Kilic:
„Es war schön zu sehen, dass wir vor heimischen Publikum ein sehr gutes Spiel abgeliefert haben und unsere Fans begeistern konnten. Das ist für mich entscheidend, dass wir das, was wir trainiert haben auch mit Leben gefüllt haben. So haben wir in sehr kurzer Zeit die Mentalität verinnerlicht.“

 

Stolberger Tivoli Jonge gedenken an

unseren Freund Balu (Jürgen Pieper) R.i.P.

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Eine Aktion der  Stolberger Tivoli Jonge

Wir sagen danke an Didi und seine Mitstreiter

für die Geste vor dem ersten Heimspiel 2017/2018

 

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Zuschauer 9.100  &  die WAND am Tivoli

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